Globusabzeichen des Deutschen Kanu-Verbandes

 

Bedingungen

(Auszug aus der Wandersportordnung des DKV)57de183a7e
Stand: Oktober 2014

 

§ 21

Globus-Abzeichen

Kanu-Wandersportler, die eine Leistung von 40.000 km nachweisen, können das DKV-Globusabzeichen erwerben.

Gewertet werden dabei alle Kilometer, die ab dem 7. Lebensjahr gepaddelt wurden.

Die Beantragung des Abzeichens erfolgt analog der Organisation für die Wanderfahrerabzeichen
(siehe unten *).

Das Abzeichen kann nur einmal erworben werden.

 

 

 

 

 

 

*) Organisation des Erwerbs der WFA

 

Bewerber um die Stufen Bronze und Silber beantragen das Abzeichen in der vom jeweiligen LKV vorgesehenen Form über den Verein beim dafür zuständigen Beauftragten des LKV.

Bewerber um die Stufe Gold und Gold-Sonderstufe benutzen dafür die vorgesehenen Vordrucke des DKV und beantragen die jeweilige Stufe über den Verein ebenfalls beim zuständigen Beauftragten des LKV. Die persönlichen Fahrtenbücher sind dabei mit einzureichen.

Der Beauftragte des LKV bestätigt auf den Vordrucken, dass die Bedingungen erfüllt sind und sendet den Originalantrag an den DKV-Referenten für die Wanderfahrtenwettbewerbe.

Anträge zum Erwerb des Wanderfahrerabzeichens in Bronze sind im Anschluss an das Kanusportjahr einzureichen. Die vom LKV gesetzten Fristen sind zu beachten.

Anträge zum Erwerb des Wanderfahrerabzeichens in Silber, Gold und Gold-Sonderstufen können ganzjährig eingereicht werden. Die Bearbeitung und Entscheidung erfolgen grundsätzlich erst im Anschluss an das Kanusportjahr.

Nutzer des elektronischen Fahrtenbuches beantragen die Abzeichen in der durch das Programm des elektronischen Fahrtenbuches vorgegebenen Form.

Teilnehmer, welche die Bedingungen erfüllthaben, erhalten das entsprechende WFA über ihre zuständigen LKV bzw deren Beauftragte (Referente usw.). Diese fordern die für ihren Bereich benötigten DKV-WFA aller Stufen bei der DKV-Geschäftsstelle schriftlich an.

Bestellungen, die nicht vom LKV bzw. dessen Beauftragten erfolgen, werden nur ausgeliefert, wenn die Bestätigung über den Erwerb (pers.Fahrtenbuch, Urkunde) des betreffenden WFA vorgelegt wird.

Strittige Fälle entscheidet derDKV-Vizepräsident Freizeitsport unter Beteiligung des DKV-Referenten für die Wanderfahrtenwettbewerbe.
Gegen deren Entscheidung ist der Rechtsweg nach der DKV-Rechtsordnung zulässig.

 

 

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